Internetnews

Charmeoffensive gegen wachsenden politischen Druck: Mit einer neuen Initiative will Facebook umstrittene Entscheidungen bei Themen wie Fake News und Online-Hetze besser erklären - und gibt sich demütig.
Eine denkwürdige Anhörung im Bundestag macht klar: So wird Justizminister Heiko Maas mit seinem Facebook-Gesetz nicht durchkommen. Wie kann ein Kompromiss aussehen?
Die Koalition will endlich die Verbreitung von frei verfügbaren Internet-Hotspots fördern. Doch die Gespräche über das Gesetz stocken. SPD-Wirtschaftsministerin Zypries spricht von Blockade.
Nach heftigem Streit haben sich Union und SPD auf ein Gesetz gegen Hasskriminalität im Internet verständigt. Nach SPIEGEL-Informationen gibt es eine neue Frist für Plattformen wie Facebook.
Die Vereinten Nationen haben der Bundesregierung einen Mahnbrief geschrieben, weil sie die Meinungsfreiheit in Deutschland gefährdet sehen. Ist Justizminister Heiko Maas in Wahrheit ein Verfassungsfeind?
Der Bundestag beschließt das heikle Internetgesetz von Heiko Maas. Kritiker sehen die Meinungsfreiheit in Gefahr. Dabei könnte noch viel mehr in Bewegung geraten.
Das Internetgesetz von Heiko Maas ist hierzulande umstritten. Doch Staaten wie Italien und Israel nehmen es nach SPIEGEL-Informationen zum Vorbild für eigene Pläne - Facebook sorgt sich.
Sein umstrittenes Facebook-Gesetz ist beschlossen, jetzt plant Justizminister Heiko Maas neue Regulierung von Internet-Konzernen. Nach SPIEGEL-Information soll eine Behörde ihre Algorithmen kontrollieren.
Gefühlt wird sich im Netz ständig aufgeregt: „Shitstorm“ und „Hexenjagd“ hier, nerviger Tumult dort. Doch oft täuscht der erste Eindruck. Über das Geheimnis der Weltverbesserung durch soziale Medien.
Haben die Parteien verstanden, wie Wahlkampf auf Facebook funktioniert? Nicht so richtig, findet Hannes Ley. Bis auf eine. Der Gründer der Gruppe #Ichbinhier sagt, ob eine gute politische Debatte auf Facebook überhaupt möglich ist.
Die Debattenkultur im Netz wird immer rauer. Wolf Melzer schreibt unermüdlich gegen Hass und Hetze in Internetforen an. Der Rentner ist aus der DDR geflohen und war 42 Jahre lang Lehrer - er weiß, worauf es ankommt.
Wer Jungwähler erreichen will, findet sie zuhauf bei Snapchat. Trotzdem machen sich Politiker hier rar. Warum?
Was Union und SPD netzpolitisch für nach der Wahl versprechen, klingt zum Teil ganz gut. Nur steht vieles im krassen Gegensatz zu dem, was die Regierungsparteien in den letzten vier Jahren gemacht haben.
Nach dem Vorbild der Trump-Kampagne und der „Alt Right“-Bewegung wollten europäische Rechte im Internet einen furiosen Wahlkampf in ihren Ländern lostreten. Jetzt wäre Deutschland an der Reihe. Passiert etwas?
Wer sich auf Websites neu anmeldet, kann dafür oft seinen Facebook-Account nutzen. Deutsche Firmen wie RTL und ProSiebenSat.1 wollen ab 2018 eine gemeinsame Alternative fürs schnelle Einloggen bieten.
In seiner Kolumne „Mensch-Maschine“ nahm Sascha Lobo am Mittwoch die Wahlprogramme der Parteien auseinander. Hören Sie in Folge zwei seines Podcasts, wie er auf Kritik von Lesern antwortet.
Wegen eines neuen Gesetzes könnte in Russland einigen Anonymisierungs- und VPN-Diensten bald das Aus drohen. Das Land mache dies „weniger sicher und weniger frei“, kommentiert Edward Snowden.
Disney hat seine Partnerschaft mit Netflix gekündigt. Der Medienkonzern wolle einen eigenen Streamingdienst auf den Weg bringen, hieß die Begründung. Die Börse reagierte prompt.
Facebooks Löschpolitik steht wieder einmal in der Kritik. Nun kündigt der Konzern eine zweite Einheit gegen Hasskommentare in Deutschland an - Justizminister Heiko Maas fordert transparentere Entscheidungen ein.
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Ein und derselbe Text erscheint auf zwei Newsportalen. Eine Verschwörung? Nein, völlig normal, wenn der Artikel von einer Nachrichtenagentur stammt. So gehen wir mit dem Material um, und so erkennen Sie es auf der Seite.
Stephen Bannon ist zurück bei Breitbart: Nachdem Trumps Chefstratege das Weiße Haus verlassen musste, schloss er sich erneut dem ultrarechten Portal an. Plötzlich hagelt es dort Kritik an Trump. Zufall?
In den USA wollte das Justizministerium mit einer massenhaften Datenabfrage nach den Organisatoren von Anti-Trump-Protesten fahnden. Jetzt hat ein Gericht die Behörde in ihre Schranken verwiesen.
Auf chinesischen Webseiten darf man Kommentare künftig nur noch abgeben, wenn man sich mit seinem echten Namen registriert hat. Die Regierung erklärt, die neue Verordnung diene dem Schutz der Nutzer.
Jeder siebte junge Mensch schaut Amazon, jeder fünfte Netflix: Eine Studie zeigt den Einfluss auf die 14- bis 25-Jährigen.
Viele Deutsche streamen die Lieblingsserie und das Lieblingsalbum, statt zu kaufen. Leihen wir uns mit solchen digitalen Abo-Modellen langfristig arm? Darum geht es in dieser Folge des Podcasts „Netzteil“.
Viele Lehrer in Deutschland sind älter als 50 Jahre. Ist das schlimm? Bildungsforscher Klaus Hurrelmann sagt: Nein - wenn sie bestimmte Dinge beachten.
Immer wieder wurde von WikiLeaks gefordert, Enthüllungen über Russland zu veröffentlichen. Nun ist dies geschehen: Am Dienstag stellte die Plattform Dokumente zu einem russischen Unternehmen ins Netz.

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