Internetnews

Disney hat seine Partnerschaft mit Netflix gekündigt. Der Medienkonzern wolle einen eigenen Streamingdienst auf den Weg bringen, hieß die Begründung. Die Börse reagierte prompt.
Facebooks Löschpolitik steht wieder einmal in der Kritik. Nun kündigt der Konzern eine zweite Einheit gegen Hasskommentare in Deutschland an - Justizminister Heiko Maas fordert transparentere Entscheidungen ein.
Wie entstehen SPIEGEL-ONLINE-Artikel, wie prüfen wir Fakten? Die neue SPON-Backstage gibt Einblicke in den Newsroom und beantwortet häufig gestellte Fragen.
Unabhängigkeit gibt es nicht umsonst: Um Ihnen Qualitätsjournalismus anbieten zu können, finanziert sich SPIEGEL ONLINE über Werbung, den Einzelverkauf von Artikeln und Abo-Modelle. Ein Überblick.
Wer SPIEGEL ONLINE ohne Javascript ansteuert und Werbung blockiert, sieht die Seite in Zukunft nur noch eingeschränkt. Was hinter Javascript und Adblockern steckt - und warum Sie eine Ausnahme für SPON machen sollten.
Ein und derselbe Text erscheint auf zwei Newsportalen. Eine Verschwörung? Nein, völlig normal, wenn der Artikel von einer Nachrichtenagentur stammt. So gehen wir mit dem Material um, und so erkennen Sie es auf der Seite.
Stephen Bannon ist zurück bei Breitbart: Nachdem Trumps Chefstratege das Weiße Haus verlassen musste, schloss er sich erneut dem ultrarechten Portal an. Plötzlich hagelt es dort Kritik an Trump. Zufall?
In den USA wollte das Justizministerium mit einer massenhaften Datenabfrage nach den Organisatoren von Anti-Trump-Protesten fahnden. Jetzt hat ein Gericht die Behörde in ihre Schranken verwiesen.
Auf chinesischen Webseiten darf man Kommentare künftig nur noch abgeben, wenn man sich mit seinem echten Namen registriert hat. Die Regierung erklärt, die neue Verordnung diene dem Schutz der Nutzer.
Jeder siebte junge Mensch schaut Amazon, jeder fünfte Netflix: Eine Studie zeigt den Einfluss auf die 14- bis 25-Jährigen.
Viele Deutsche streamen die Lieblingsserie und das Lieblingsalbum, statt zu kaufen. Leihen wir uns mit solchen digitalen Abo-Modellen langfristig arm? Darum geht es in dieser Folge des Podcasts „Netzteil“.
Viele Lehrer in Deutschland sind älter als 50 Jahre. Ist das schlimm? Bildungsforscher Klaus Hurrelmann sagt: Nein - wenn sie bestimmte Dinge beachten.
Immer wieder wurde von WikiLeaks gefordert, Enthüllungen über Russland zu veröffentlichen. Nun ist dies geschehen: Am Dienstag stellte die Plattform Dokumente zu einem russischen Unternehmen ins Netz.
Die Telekom mischt jetzt beim Streaming mit. In ihrem Angebot: der große Gewinner bei den Emmys und eine Eigenproduktion mit Christoph Maria Herbst. Doch die Zukunft des Seriengeschäfts ist ungewiss.
Nach der Telekom bietet nun auch Vodafone gegen Aufpreis unbegrenztes Streaming von Diensten wie Netflix und Deezer an. Doch das Kleingedruckte der neuen Datenpässe ist bemerkenswert.
Einfache Technik für schwierige Situationen: Ein YouTuber zeigt auf seinem Kanal, wie der Mensch in der Wildnis ohne moderne Hilfsmittel überleben kann - und Millionen Nutzer wollen das sehen.In seinen Videos präsentiert der Australier John Plant…
Netflix dreht in Deutschland an der Preisschraube: Wer das Standard- oder Premium-Paket nutzen will, soll für die Videoflatrate künftig mehr bezahlen.
Diktatur und Nachkriegszeit, Bau und Fall der Mauer: Jeder ist Zeitzeuge seiner Epoche, aber persönliche Erinnerungen finden in Geschichtsbüchern kaum Platz. Anders bei einestages - seit genau zehn Jahren.
Sie stillen, wechseln Windeln, planen Kindergeburtstage. Sie führen Interviews, schreiben Artikel, fotografieren. Immer mehr Mütter starten Blogs - zum Teil richtig lukrative.
Es muss nicht immer die Elbphilharmonie sein. Aufregende Architektur lässt sich in der Hansestadt auch in vielen Treppenhäusern finden. Die Hamburgerin Susanne Krieg zeigt, durch welche Türen man treten sollte.
Präsident Erdogan sägt an der Pressefreiheit in der Türkei, etablierte Medien zensieren sich selbst. Internet-Unternehmer wie Engin Önder suchen nach Wegen, die Menschen trotzdem zu informieren - mit Erfolg.
Soziale Netzwerke haben Werbung perfektioniert: Sie schleusen sie wie normale Nachrichten in den Datenstrom ihrer Nutzer ein. Ein Nährboden für manipulative Botschaften.
„Hey Don...": Vor der US-Präsidentschaftswahl tauschten sich WikiLeaks und Donald Trumps ältester Sohn mehrfach aus. Die Enthüllungsplattform bat unter anderem um die Steuererklärung des Kandidaten, später auch um politische Gefallen.
Neue Details in der Russlandaffäre um das Team von Donald Trump. Sein ältester Sohn stand während des US-Wahlkampfs in Kontakt mit WikiLeaks. Was ist über die Rolle der Plattform und ihres Gründers Assange bekannt?
Die Twitter-Nachrichten von WikiLeaks an Donald Trump junior offenbaren eine traurige Wahrheit über die einst revolutionäre Enthüllungsplattform: Sie ist zum Vehikel der Interessen Julian Assanges verkommen.
Der US-Justizausschuss erhöht den Druck auf Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Er soll E-Mails an das Wahlkampfteam über WikiLeaks und Russland nicht offengelegt haben. Kushner bestreitet das.

QR-Seitencode

QR-Code scannen und diese Seite mit mobilen Endgerät betrachten.