Internetnews

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll helfen, gegen Verstöße wie Beleidigung und Hetze vorzugehen. Nun haben Facebook, Twitter und YouTube erste Zahlen zu Nutzerbeschwerden vorgelegt: Der Großteil wird abgelehnt.
Einige Episoden des Podcasts „Infowars“ von Alex Jones sind nicht länger auf Spotify verfügbar. Der Streamingdienst hat sie nach Nutzerprotesten entfernt. Der Verschwörungstheoretiker bleibt aber im Programm.
In einem Gespräch mit Finanzanalysten hat Disney-Chef Bob Iger seine Pläne für den Streamingdienst erläutert. Klar ist: Für den Konzern zählt Marktmacht, nicht Kreativität.
Die Deutsche Welle schaltet die Kommentarfunktion unter ihren Beiträgen weitgehend ab. Das wirkt hilflos. Dabei können Leserkommentare wertvoller sein als Gold.
Eine gemeinsame Redaktion von SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE soll Anfang 2019 unter neuer Leitung starten - Steffen Klusmann, Barbara Hans und Ullrich Fichtner werden die Team-Chefredaktion bilden.
In der Mediathek der ARD die besten Filme zu erwischen, ist immer auch ein Glücksspiel. Nun stellt die ARD eine Probe-Version ihrer neuen Mediathek vor. Was erwartet die Zuschauer?
Bundesligastart mit dem Spitzenspiel zwischen Bayern und Hoffenheim - eigentlich ein Festtag für Fußball-Webseiten wie kicker.de. Doch kurz vor Anpfiff war die Seite plötzlich nicht mehr zu erreichen.
Der Großteil der Bevölkerung Deutschlands nutzt das Internet, zeigt das Ergebnis einer Befragung: Nur jeder Zehnte ist weder privat noch beruflich online - und die meisten von ihnen sind 65 Jahre alt oder älter.
Sie würden gern aktuelle PC-Games spielen, haben aber nur einen alten Computer? Ein neuer Streamingdienst löse solche Probleme, heißt es. Unser Autor hat ihn ausprobiert - mit einem abgewrackten Laptop.
Sie malen Bilder, besprühen Rasenflächen und modellieren Skulpturen: Dutzende Kunststudenten haben dem SPIEGEL ihre Werke gezeigt. Hier sind sie.
Viel zu leicht verfällt man im sozialen Netz der Versuchung, Likes als Bestätigung des eigenen Handelns zu werten. Wer diesen Irrtum nicht begreift, droht, zum gemeinen Internettroll zu werden.
Amazon und Netflix: böse Mächte oder gute Partner? Ufa-Chef Nico Hofmann über Goldgräberstimmung im deutschen TV, gefährliche Monopolbildung beim Streaming - und wie es sich anfühlt, in Hollywood anzuklopfen.
Instagram und Facebook sind voller Selfies und Fotos, die verbotenes oder umweltfeindliches Verhalten verherrlichen. Eine einflussreiche Reisebloggerin wehrt sich nun, sie will die Plattformen zum Umdenken zwingen.
Wenn Kinder quasi öffentlich aufwachsen oder gar vor der Kamera Spielzeug bewerben, sieht das Deutsche Kinderhilfswerk Probleme. Demnach müssen Kinder selbst entscheiden dürfen, ob ein Video von ihnen im Internet landet.
Mit der edlen Serie „Sorry for Your Loss“ will Facebook seine Videoplattform Watch gegen Netflix und Amazon Prime positionieren. Was bietet der Dienst seinen Nutzern?
Videochats mit Fremden, rund um die Uhr und die Welt: 2010 war der Netzdienst Chatroulette schwer angesagt. Und heute? Wir waren online - und haben einige Nutzer beim Onanieren erschreckt.
Plattformen wie Facebook bestimmen, wie wir die Welt sehen. Leider haben wir noch nicht gelernt, soziale Netzwerke sinnvoll zu nutzen - und selbst die Betreiber können sie kaum kontrollieren. Aber es gibt Hoffnung.
Nach Disney kündigt nun auch Warner einen eigenen Dienst mit Streaming-Angeboten an. Der strategische Vorteil: Zum Konzern gehört der Pay-TV-Sender HBO, der Serienhits wie „Game of Thrones“ produziert.
Es hat sich ein neuer Massentourismus entwickelt: Junge Leute lassen sich von Instagram inspirieren, um zu vermeintlichen Geheimtipps zu pilgern. Die Orte sind von dem Ansturm oft völlig überfordert.
Twitter hat zehn Millionen Tweets aus russischen und iranischen Trollfabriken veröffentlicht. Doch um staatlich gesteuerte Desinformationskampagnen zu bekämpfen, müssen die Betreiber sozialer Netzwerke früher handeln.
Eine Website wirbt mit einem verrückten Versprechen: Wer 99 Cent zahlt, erfährt, wer noch alles Geld auf der Seite ausgegeben hat. Die Idee ist bescheuert, aber vergleichsweise erfolgreich.
Das soziale Netzwerk Gab.com gilt als Sammelstelle für Amerikas extreme Rechte. Hier fand der mutmaßliche Pittsburgh-Schütze offenbar Gehör.
Der mutmaßliche Attentäter von Pittsburgh soll auf dem Nachrichtendienst Gab.com antisemitische Botschaften verbreitet haben. Nun muss die Seite ab Montag ihren Betrieb aussetzen.
PayPal und andere Dienstleister wollen sich vom Hass-Netzwerk Gab.com distanzieren, seit klar ist: Auch der Mörder von Pittsburgh war dort aktiv. Ihre Heuchelei darf man ihnen nicht durchgehen lassen.
Bisher mussten sich nur die klassischen Rundfunkanstalten an strikte Vorgaben in Sachen Jugendschutz halten. Nun gelten sie EU-weit auch für Videoplattformen. Die Sender erhalten dafür mehr Freiheiten.
Ein Großteil der Eltern in den USA erlaubt seinen Kindern das Ansehen von YouTube-Videos. Das zeigt eine amerikanische Studie. Viele Befragte wissen aber auch: Nicht alles auf YouTube ist für Kinder geeignet.
Schließt sich Deutschland der Initiative von WWW-Erfinder Tim Berners-Lee zur Sicherung des freien Netzes an? Frankreich ist bereits dabei, im Bundeskanzleramt soll es ähnliche Pläne geben.

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